Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

Schlussfolgerungen

Es hat sich gezeigt, dass durch den Einsatz von Mitteldruckstrahlern in Badewasseraufbereitungsanlagen erhebliche hygienische Verbesserungen für den Badegast, sowie große Einsparpotentiale für den Betreiber realisiert werden können.

 

Trotz der schlechteren Strahlungsausbeute von Mitteldruckstrahlern im Vergleich zu Niederdruckstrahlern werden wesentlich geringere Anschlußleistungen benötigt, da das Spektrum für den Abbau der Wasserinhaltsstoffe bei weitem geeigneter ist.

 

Aufgrund der hervorragenden Abbauleistung von gebundenem Chlor und Chloraminen kann der Frischwasserbedarf erheblich reduziert werden. Weiter entstehen Vorteile in der Kreuzdesinfektion durch photochemische Oxidationen, die chlorresistente Keime zusätzlich abtöten und dadurch für zusätzlicfhe Sicherheit vor Verkeimungen sorgt.

 

Durch die Reduktion des "Schwimmbadgeruchs", im Besonderen bei hochbelasteten Becken wie Whirl-Pools oder Kinderplanschbecken, kann der Badekomfort erheblich gesteigert werden. Die geringen Einbaumaßen lassen eine problemlose Integration von Bestrahlungseinheiten in jede Anlage zu.

 

Die neueste Generation der Bestrahlungseinheiten verfügt über belastungsabhängige Strahlungsregelungen, sowie bus- und modemfähige Anschlüsse, so dass die Anlage entweder von einer Leitzentrale im Bad oder von einer externen Leitzentrale per Fernwartung überwacht werden kann.

 

Verschleiß- und Wartungszyklen können somit rechtzeitig erkannt und ein hohes Maß an Betriebssicherheit garantiert werden. Es sind standardmäßig Baugrößen von 30 m³/h bis zu 700 m³/h am Markt erhältlich.

 

Erwähnenswert ist nicht zuletzt der hohe Bedienungskomfort, da außer der jährlichen Wartung durch den Anlagenhersteller keine weiteren umfangreichen Instandhaltungsarbeiten notwendig sind.

 

zurück zu UV-Bestrahlungsanlagen